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History

 

1803

Anfänge der Feuerwehr in Strobl

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Trotz des Fehlens fast jeglicher Dokumente (sie wurden in den Jahren des 2. Weltkrieges beinahe völlig vernichtet) konnte noch eruiert werden, dass im Juli 1803 im damaligen Hammerwerk in Weißenbach ein Brand ausbrach, der von den Hammerarbeitern und einigen Frauen gelöscht werden konnte. Daraufhin lieferte das Hofbauamt eine große Feuerspritze und dazu 18 lederne Wassereimer zu einem Gesamtpreis von 504 Gulden. Dies war die erste Feuerspritze in Strobl. Obwohl die vorwiegend aus Holz erbauten landwirtschaftlichen Objekte eine große Brandgefahr, der Wolfgangsee und der Weißenbach für den Ort eine Hochwassergefahr mit sich brachten, dauerte es noch viele Jahre bis zur Gründung einer „freiwilligen“ Feuerwehr. Im November 1889 bestellte die Gemeinde Strobl bei der Maschinen-, Pumpen- und Spritzenfabrik Kernreuter in Wein eine Abprotzspritze mit Vorderwagen und leistete sogleich eine Anzahlung von 200 Gulden. Im April 1890 wurde dann seitens der Gemeinde von Herrn Adalbert und Frau Maria Stehrer, Strobl 16, ein Grundstück zum Bau einer Feuerwehrzeugstätte (heutiges Gemeindedepot) angekauft.
1891

Gründung der FF Strobl

Erst im Frühjahr des Jahres 1891 fanden sich 17 Strobler Männer zusammen und gründeten die Freiwillige Feuerwehr Strobl. Als deren erster Feuerwehrhauptmann fungierte Jakob Gottlieb. Er war Kapitän des Wolfgangseeschiffes „Franz Joseph“ und wohnte in der „Villa Jakob“, Strobl 88. Kurz nach ihrer Gründung musste die „Strobler Wehr“ im September 1892 beim Brand der Sägemühle und Werkstätte des Zimmermeisters Bichler (spätere „Staudinger-Säge“) erstmals ihren Mann stellen. Einen Hinweis darauf, dass die Freiwillige Feuerwehr in der Anfangsphase auch in Strobl nicht ohne Gegner war, gibt eine Zeitungsnotiz vom April 1893 über das zweijährige Gründungsfest. Hier liest man u.a. „Gäste aus Ischl und St. Wolfgang hatten sich zu diesem Gründungsfest eingefunden, wodurch die Unterhaltung sehr animiert wurde... Trotzdem möge der Verein auch im dritten Jahr seines Bestehens wachsen: „Gott zu Ehr`, dem Nächsten zur Wehr!“ Unbekümmert darum, wenn er auch Gegner findet, die ihm sogar in Ausübung seiner Pflicht Hindernisse entgegenlegen möchten. Bedenke, junger Verein: „Es sind nicht die schlechtesten Früchte, an denen die Wespen nagen“.

 

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